Unsere Handballerinnen haben das Heimspiel gegen die SG Monheim mit 19:11 gewonnen. Hier der Spielbericht:
Nach zwei knappen Niederlagen sind wir wieder auf die Siegerinnenstraße eingebogen und haben gegen die SG Monheim die nächsten zwei Zähler eingeheimst – und das trotz einigen Widrigkeiten bei der Personaldecke, im Vergleich zum 16:19 gegen TG 81 fehlten nämlich Sandra und Anna im Aufgebot. Immerhin stand unser Torhüterinnentrio wieder in den Startlöchern.
Wir begannen erneut in der 5:1-Formation und setzten unsere starke Deckungsarbeit aus dem letzten Spiel fort. Nach zwei kurzen Nickerchen in den ersten Minuten ließen wir in den übrigen 28 Umdrehungen des Minutenzeigers nur noch vier Treffer zu und legten zur Pause mit 8:6 vor. Das hatten wir auch der kniekranken Sabrina im Tor zu verdanken, die kurz vor dem Seitenwechsel das vereinbarte Not-Code-Wort rief und als umjubelte Ananaspalme vom Spielfeld humpelte – gute Besserung!
Offensiv kamen wir erst im zweiten Durchgang so richtig ins Rollen und rührten zudem so festen Beton an, dass wir auch den Tempoexpress mit mächtig Kohle heizen konnten und zappzappzarapp durch unsere Benrather Heimhalle ratterten. Beim 15:7 war die Messe gegen unsere Lieblingsrivalinnen dann schon gelesen, in den letzten Minuten verteilten wir dann noch etwas Almosen und jubelten nach ein paar krummen Gegentoren über einen verdienten 19:11-Sieg. Herauszustellen ist hierbei die Tatsache, dass wir nur fünf Gegentore aus dem Spiel kassierten.
Wer also etwaige Mauerbauaufträge hat, kann uns gerne kontaktieren. Abseits davon spachteln wir bis zum Showdown gegen Hilden weiter lustig Ziegelsteine aufeinander und baggern parallel an einigen offensiven Baustellen. Müssen wir halt nur weiter so slayen wie gegen Monheim.
Es spielten: Sabrina, Frida, Miri; Lena, Imke, Didi, Anja, Sarah, Katjana, Lisa